| Alexandertechnik |
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Nach Definition bei Wikipedia ist die Alexander-Technik eine Körpertherapie, die den Schüler befähigen soll, seine Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten zu beobachten und zu analysieren und körperlich dysfunktionale Gewohnheiten abzulegen. Damit soll auch das psychische Gleichgewicht wiederhergestellt werden. Physiotherapeuten setzen sie gegen Rücken-, Schultern-, und Kopfschmerzen ein sowie zum Stressabbau. Studien zufolge kann sie zur Therapie beim Morbus Parkinson eingesetzt werden. Die „Alexander-Technik“ wurde nach ihrem Erfinder Frederick Matthias Alexander (1869–1955) benannt, einem australischen Rezitator und Schauspieler, der seine Methode in den Jahren 1890 bis 1900 entwickelte. Diese Technik wird oft als Vorgänger anderer somatopädagogischer Methoden bezeichnet, wie etwa Feldenkrais, Rolfing und anderen. Die Alexander-Technik basiert auf der Überzeugung, dass der Mensch ein Organismus ist, in dem alle geistigen, seelischen und körperlichen Prozesse untrennbar miteinander verbunden sind. Durch angeleitete Übungen soll eine elastische, aufrechte Kopf- und Körperhaltung hergestellt werden. |












